Nicht nur weil ich gerade gefühlte 5 Stunden damit verbracht habe, aus dem Modern Theme von Magento, den per Default eingeblendeten Shopping Cart aus der Linken Spalte zu entfernen, glaube ich das man dies verbloggen sollte. Den Eintrag dazu findet man in /app/design/frontend/default/modern/layout/checkout.xml in Zeile 44. Hier wird dann die Zeile “checkout/cart_sidebar” name=”cart_sidebar” template=”checkout/cart/sidebar.phtml” before=”-”>” entfernt. Ich möchte demjenigen danken, der auf die Idee gekommen ist, dies so versteckt zu platzieren. #nicht
Ich kann mich noch erinnern, als ich damals auf dem Barcamp 2 in Stuttgart in der Session von Harald Amelung zu Thema Coworking Stuttgart war und mich das Thema seit dem Tag fasziniert hat. Als ich dann gehört hatte, das der Kosumat, nach neuen Konzepten sucht, um mehr Leben in die vorhandenen Räume zu bekommen, sprach ich Ina Becker (Betreiberin des Konsumat) auf die Coworking Idee an. Sie sagte mir, dass Sie schon von mehreren Leuten auf das Thema Coworking angesprochen wurde. Zwei Wochen später war das erste Teammeeting zum Thema Workomat (An dem ich leider aus Gründen nicht teilnehmen konnte), doch ab dem zweiten Meeting war ich dann jedes Mal anwesend. Ina Becker, Fabian Böhm, Daniel Weiser, Ralf Himbert, Rainer Buschkiel und ich arbeiteten seit dem an dieser Idee, und ich glaube wir haben sie gut umgesetzt.
Heute ist nun die offizielle Eröffnung des Workomat und wir laden zu Wurst, Bier und Besichtigung ein. Ab dem 30. Mai 2011 geht es dann richtig los, und ich werde meinen Arbeitsplatz in den ersten Coworking Space in Pforzheim verlegen. Ich freue mich sehr darauf, und bin gespannt wie es anläuft. Wir haben schon einige Anfragen und sehr viel Unterstützung bekommen. Doch dazu bald mehr auf dem Workomat Blog.
Auf jeden Fall würde es mich sehr freuen Euch heute, auf der Eröffnung oder auch mal so auf einen Kaffee im Workomat begrüßen zu dürfen.
Es handelt sich dabei um einen, aus einem Aluminium Block gefräßten Rahmen, den man am iPhone 4 anbringt. Fixiert wird dieses Case mit 4 kleinen Schrauben am Unterteil. Das Case wiegt nur 18 Gramm und ist eloxiert in schwarz und in silber erhältlich. Ausserdem haben wir zwei verschiedene Varianten. Eine mit geraden und eins mit schrägen Streben an der Seite.
Mein Aufgabengebiet bei diesem Projekt, besteht unter anderem darin, die grafische Unterstützung zu übernehmen (Corporate Identity, Logo, Drucksachen), wie auch die Website und das pflegen des neu aufgesetzten Magento Shops. Ausserdem übernehme ich die Social Media Kommunikation (Twitter / Facebook) und die Werbestrategie. Als eine erste Aktion, haben wir uns entschlossen, ein iPad Gewinnspiel an den Start zu bringen, dass auch regen Zuspruch findet.
Ich bin sehr gespannt wie sich dieses Projekt entwickelt, da es mein Erstes mit einem eigen produzierten Produkt ist.
Wir stehen mit diesem Projekt noch ganz am Anfang, aber der Grundstein ist gelegt. Ich werde Euch hier auf dem Laufendem halten. Weitere Bilder findet Ihr auf unserer Flickr Seite.
Wie einige von Euch schon mitbekommen haben, bin ich im Moment in den USA – Genauer in Portland, Maine. Christin (@schokodinatorin) und Florian (@dotdean) haben mich kurzerhand mit in ihre leeren Koffer gepackt und mit über den großen Teich genommen. Dies ist zwar das dritte Mal, dass ich in Amerika bin. Aber dieser Urlaub ist in so vielen Dingen anders, dass kann man ihn nicht vergleichen kann.
Auf jeden Fall blogge ich im Moment unter http://mainestream.posterous.com – Auf dem ich auch bei Zeiten meine Eindrücke und Erfahrungen niederschreiben werde. Auf diesem Blog könnt Ihr auch gerne Kommentare hinterlassen.
Gestern wurde das IPad von Apple vorgestellt. Im Endeffekt ein gößerer IPod Touch mit einer 3G Option. Genauere technische Spezifikationen findet man auf den üblichen Seiten: IPad bei Macnotes
Vorteile:
Das Gerät ist wie vieles von Apple einfach ein “Must Have” – Verarbeitung und Anmutung sind wie immer nicht zu übertreffen. Das Gerät sieht auch wertig aus fühlt sich bestimmt auch so an.
Durchdachte Oberfläche mit vielen Funktionen die man für die Anwendungsbereichen zwischen dem Smartphone und dem Laptop gut brauchen kann.
140.000 Applikationen die zwar für das IPhone gebaut wurden – können direkt gekauft und installiert werden, wenn auch nur mit Pixelwiederholung nutzbar. Interessant für mich, da ich gefühlt schon sehr viele Apps für das IPhone gekauft habe.
Nachteile:
IPhone OS: Befüllung nur über ITunes. Das heisst für mich, das die Restriktionen von Apple für den Appstore auch für das IPad gelten. Keine Software, die Apple nicht vorher geprüft und verifiziert hat. Eine Tatsache, die schon manchen Entwickler von dieser Plattform weg gebracht hat. Wie hier z.B. den Entwickler der Facebook App.
Der Trauerrahmen um den Display ist sehr groß und lässt den Display sehr klein wirken
Die Auflösung von 1024×768 – Das ist 4:3 und ist wirklich sehr 2002. Bei Filmen wird es immer einen schwarzen Rand geben.
Wieder einmal keine Standartanschlüsse – Alles nur über den DOC Connector – Was die Wiedergeburt des “Camera Connection Kit” bedeutet – diesen gab es schon einmal für dein IPod und wird benötigt um Bilder direkt von der Kamera in das IPad zu laden. Ich war damals nicht wirklich zufrieden damit, da die Übertragung ständig abgebrochen ist und die Bilder nicht richtig kopiert wurden.
Keine Kamera – Wie sinnvoll wäre eine Kamera auf der Vorderseite des Geräts um Skype Video oder IChat Videos zu benutzen.
Kein Flash – Dies ist für mich nicht wirklich ein Nachteil, aber für viele andere. Und ob oder wie Flash auf das IPad kommen wird oder nicht, ist auch nicht wirklich sicher wie man bei TechCrunch lesen kann.
Mein Fazit:
Für mich ist das Killerargument, kein IPad zu kaufen die Tatsache das es (wieder einmal) ein geschlossenes System ist. Ein System in dem ich mir vorkomme wie mit einem Lego Baukasten, bei dem mir von Apple vorgegeben wird, welche Steine ich zur Verfügung habe. Welche Applikationen ich benutzen darf und welche nicht. Es wird bestimmt einen Jailbreak für das Gerät geben und somit auch offener sein als von Apple gewünscht – Aber meine Erfahrungen zeigen, dass das IPhone OS durch einen solchen Eingriff recht instabil wird und es keinen Spaß macht sein IPhone regelmäßig neu zu installieren.
Vielleicht bin ich aber einfach (noch) in der falschen Zielgruppe für das Gerät. Ich glaube in meinem Bekanntenkreis wird das IPad großen Anklang finden, da es viel kann und wenig kostet. Für Anwender die nur E-Mails, Facebook und iTunes benutzen ist es perfekt. Keine Viren, keine komischen Installationsroutinen und keine Treiber die es zu installieren gibt und somit so gut wie keine Wartung. Mehr als das wollen viele Benutzer nicht – Einfache Bedienung und bei der Installation bei der Hand genommen werden. Auch bin ich mir sicher, das wie Steve Jobs es in der Keynote angedeutet hat, mit dem Vergleich der ersten Laptops zu den heutigen und mit dem ersten IPhone und dem 3GS, es wie immer ein Entwicklungsprozess ist. Das erste IPhone kam ohne eigene Software, ohne 3G und mit DRM -Heute wurden diese Mängel weitgehend beseitigt und das IPhone ist ein rundes Paket mit dem man etwas anfangen kann.
Ich persönlich bin mir noch nicht sicher ob ich mir ein IPad kaufen soll. Ich bin mir sicher, das ich das Gerät zunächst einmal in der Hand halten muss und mich dann entscheide. Auf jeden Fall bin ich nicht heiß darauf und habe bei Amazon noch keine Vorbestellung abgegeben.
Dieses Jahr wird anders Silvester gefeiert. Und zwar im Offenburger pl0gHQ. Ein paar Schlagworte hierzu: 3KG Fleisch, Fondu, nette Menschen, Livestream, pl0gcast, Weinprobe und natürlich Silvester feiern. Hier der ganze Pressetext:
Schon wieder so ein Jahr rum. Wie die Zeit vergeht, Kinners! In mittlerweile gut einjähriger Tradition haben wir erneut eine Handvoll Nerds zur Sause ins pl0g HQ nach Offenburg geladen. Was letztes Jahr noch mit vereinzelten Tweets und Bildchen begann wird dieses mal etwas weiter gesponnen um auch den entfernteren lieben Menschen die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen und eine unterhaltsame Zeit mit uns zu verbringen. Grob geplant ist ein Livestream ab ca. 18 Uhr am 31.12, in dem wir ein wenig reflektieren und polarisieren, was das letzte Jahr so vor sich ging und worauf wir uns in 2010 besonders freuen.
Neben dem üblichen begleitenden Chat könnt Ihr uns gerne eine kleine Videobotschaft zukommen lassen, indem Ihr z.b. festhaltet, was für Euch die Highlights waren im Online Leben 2009, Grüße an Muttern loswerden oder einfach nur erzählen, wie das Wetter bei Euch ist. Natürlich könnt Ihr uns auch Fragen stellen, auf die wir bestmöglich kreativ antworten werden. Optimalst verwendet Ihr hierfür Euren vorhandenen Dropbox Account (oder anderen Filehoster) und schickt uns den Link auf das File bequem per Kontaktformular. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wir probieren die Files dann On-the-Fly in den Livestream zu wursteln. Es wäre prima, wenn das Videofile schon halbwegs Online-Ready exportiert werden würde. Das ganze wird anschließend wie gewohnt in die pl0gcast Konserve gekippt und gut umgerührt.
Also reingekurbelt am Silvesterabend ab ca. 18 Uhr. Wir freuen uns auf Euch! Allen denen die, aus welchem Grund auch immer, nicht Live dabei sein können wünsche ich schon jetzt einen entspannten Rutsch ins Neue Jahr und viel Erfolg bei allem, was man so vor hat.
Jetzt, kurz vor dem Ende des Jahres wird man sich bewusst, was man so das ganze Jahr gemacht hat. 2009 stand für mich ganz im Zeichen des Barcamps. Was 2008 begann wurde dieses Jahr weitergeführt. München, Köln, Jena, Hannover, Stuttgart, Berlin, Furtwangen usw. Es war ein Jahr, dass ich gefühlt nur in Hotelzimmern verbracht habe. Ein Jahr in dem ich sehr viele Menschen kennen gelernt habe, beruflich wie privat. Es hat sehr viel Spaß gemacht – Und ich wünsche mir, das 2010 so weiter geht wie 2009 geendet hat. Mit viel Arbeit und positivem Stress, vielen Ideen und Projekten.
Ich wünsche Euch allen (Kunden, Freunden und Bekannten) schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Am Donnerstag soll es dann also soweit sein. Es wird entschieden: Das Gesetz zur Internet Zensur kommt und wir können nichts mehr dagegen tun. Mehr als 130000 Menschen haben sich gegen diese Sperre ausgesprochen und die Politik interessiert es nicht? Ich weiss nicht mehr weiter, und somit schreibe ich an meine Abgeordnete im Bundestag und frage Sie nach Ihrer Meinung. Kurzerhand habe ich bei http://www.abgeordnetenwatch.de meine Postleitzahl eingegen und Frau Katja Mast gefunden. Den Text bekamm ich bei Kosmar. Dieser Text kann frei verwendet werden – Schreibt an euren Abgeordneten, das sie uns am Donnerstag im Stich lassen sollen!
Sehr geehrter Frau Mast,
Ich denke, ich bin mir mit Ihnen einig, daß die öffentliche Dokumentation von Kindesmißbrauch – genauso wie der Mißbrauch selbst – bekämpft werden muß. Sicher ist Ihnen aber auch die Diskussion um das entsprechende von Frau v.d. Leyen angestoßene Gesetz nicht entgangen. Eine Petition, die »Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten« fordert hat inzwischen mehr als 130000 Mitzeichner und ist somit die bisher erfolgreichste ePetition.
Sowohl die mangelnde Wirksamkeit der vorgesehenen Netzsperren, als auch Gefahr für die allgemeinen Bürgerrechte, die in der möglichen Falschanwendung, mangelnden Kontrolle und denkbaren Ausweitung jener Zugangssperren auf andere Inhalte liegt, bereiten mir, vielen Mitbürgern und Experten Sorge.
Daher nachfolgend meine Fragen:
1.) Kennen Sie die BT-Drucksache 16/13245 ( http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html)? Falls nicht, empfehle ich Ihnen – bevor Sie mir antworten – diese zu lesen. Dort finden Sie einige sehr interessante Fakten, die vor allem auch die Argumente der Netzsperren-Befürworter innerhalb der Bundesregierung, namentlich Frau von der Leyen, ad absurdum führen.
2.) Haben Sie die Pressemitteilung der CDU/CSU-Fraktion nach dem SPD-Parteitag gelesen, in der Wolfgang Börnsen und Dorothee Bär sich zu der – meiner Meinung nach falschen – Entscheidung der SPD geäußert haben? En passant wird dabei dann auch gleich erwähnt, dass man anscheinend seitens der CDU/CSU – abseits der offiziellen Verlautbarungen – auch andere Inhalte sperren möchte.
3.) Wie beurteilen Sie, dass inzwischen bekannt wurde, dass Länder mit entsprechenden Netzsperren überwiegend andere Inhalte sperren (zum Teil auch sogar die Wikipedia)?
4.) Sehen Sie nicht die Gefahr, dass nach Etablierung einer staatlichen Zensurinfrastruktur, diese auch für andere Dinge verwendet wird? Die Erfahrung zeigt schließlich, dass zweckgebundene Regelungen schnell über Bord geworfen werden (siehe z.B. die Mautdaten, die Stammsatzabfrage bei Bankkonten, die ursprünglich im Rahmen des Kampfes gegen den Terror ermöglicht wurden usw.).
5.) Daher abschließend: Halten Sie es für verantwortlich diesem Gesetzentwurf zuzustimmen?
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Siegrist
Hier noch ein paar sehr lesenswerte Artikel zum Thema:
Wer wie ich häufig WordPress Installationen durchführt und dazu noch eine langsame Leitung hat, wird EasyWP lieben. Mann stelle sich vor, man kopiert anstelle der kompletten WordPress installation nur eine 10KB große Datei via FTP auf den Server – Den Rest macht das Script.
Es kopiert sich die neueste WordPress Version direkt von wordpress.org, entpackt diese und installiert sie. Eintragen muss man nur noch die Datenbankdaten. Also WordPress Installation mit einer Datei. EasyWP kann man hier als ZIP Datei runterladen.
Das ganze dauert ca. 30 Sekunden und funktioniert mit nur zwei Vorraussetzungen:
Schreibrechte auf dem Verzeichnis, in das installiert wird (CHMOD 777)
PHP5 (In meinem Fall via .htaccess)
Für den ganzen Vorgang habe ich kurzerhand einen Screencast gebaut.
Wieder zurück vom Barcamp Cologne 3. Ein anstrengendes aber sehr lehrhaftes und erfrischendes Wochenende. Die Orga hat wirklich alles gut durch organisiert – eigentlich hat es meiner Meinung nach an nichts gefehlt. Das WLAN lief sehr gut und wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mir so eine Anbindung zuhause. 16Mbit Upload (!) sind halt schon ein Traum (Danke QSC) und die anderen Sponsoren.
Auch kann ich die allgemeine Kritik nicht teilen, das es keine T-Shirts und Badges gab. Wenn man bedenkt, in welchen Zeiten wir gerade stecken, kann man froh sein das man sonst Alles (Essen, Kaffee, Tee, …) für Lau bekommen hat. Und das gerade mal bei einem Eintrittspreis von – ach 0€. Also, echt mal auf dem Boden bleiben meine Damen und Herren.
Wichtige Links die ich aus den Sessions oder drum rum mitgenommen habe:
Natürlich waren wir mit unserem Bauchladen von Missionpoken am Start und haben auch eine Session zum Thema Poken gehalten. Danke an Nero für das Bild.
Fazit: Super Wochenende – Immer wieder gerne. Danke an alle! Bilder gibt es wie immer bei Flickr, und die Videos aus dem Showroom kann man bei Make.tv anschauen.
Hier ein kleines Video das Heute durch das Internet ging.
Du bist Terrorist! Eine Kampagne gegen Terroristen.
Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.
Jetzt läuft die Mission schon seit 15.April 2009, und waren somit der Erste Poken Shop in Deutschland. (Auch wenn andere Anderes behaupten) Zunächst Mal, was ist ein Poken:
Ein Poken ist ein Gadget der schweizer Firma Poken S.A., welches Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk austauscht. Neben üblicherweise auf Visitenkarten enthaltenen Daten kann ein Poken auch Links zu Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken übermitteln.
Die Mission wird geleitet, geführt und betrieben von dotdean, schokodinatorin und mir. Aber was ist die Mission überhaupt:
Hereinspaziert und Platz genommen
Unser Ziel ist es, Poken auch in Deutschland bekannt zu machen und zu verbreiten. Hierzu informieren wir in unserem Blog und der deutschen Poken FAQ. Ebenfalls kannst du bei uns Poken online bestellen über unseren Onlineshop. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen.
Willkommen auf der re:publica’09. Angekommen, und das WLAN funktioniert auch schon einigermaßen. Im Anhang gleich die ersten Bilder von mir. Später vielleicht mehr.
Guten Morgen Jena, ich sitze hier im Intershop-Tower und warte darauf – das die Keynote losgeht. Bis jetzt hat alles super geklappt: Anreise, Hotel, Wordcamp-Check-In, Sonntagmorgen-Kaffee, Namenschilder…
Letzte Kommentare