AIR FORCE ONE – BOMBED

Marc Ecko bombed die AIR FORCE ONE. Wieso?

Meinungsfreiheit verletzt
Er wende sich mit der Sprühattacke gegen die Kriminalisierung von Graffitis in einigen Städten der USA. So müsse ein unter 21-Jähriger, der in New York mit einem dicken Stift in der Tasche erwischt werde, mit einer Haftstrafe rechnen, heißt es dort. Dies verstoße gegen die von der Verfassung garantierte Meinungsfreiheit. Der US-Präsident könne nicht einfach mit seinem Jet um die Welt reisen und die amerikanische Vision der Freiheit verkaufen, solange in seinem eigenen Land solche Zustände herrschten, sagt der Künstler in dem Statement.

Ist das eine echte Tat? Was denkt ihr? Ich finde das eine sehr gute Form von Guerilla Marketing.

Die Auflösung gibt es hier: ▼

Mehr Infos gibt es Hier:
Marc Ecko: http://www.stillfree.com

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2 Comments:

  1. SODL
    April 24, 2006
    Reply

    Perfekt gemachte Aktion. Kann man nix sagen. *g*
    Bei SpOn gibt´s nen Artikel zu der Sache:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,412580,00.html

  2. STE7130
    April 24, 2006
    Reply

    danke für den link! das making of würde ich gerne mal sehen :)

    Kein Wunder, denn die vermeintlichen Vandalen hatten weder Kosten noch Arbeit gescheut. Sie hatten nicht etwa ein digitales Abbild der „Air Force One“ in ein Allerweltsvideo eingebaut, sondern in Kalifornien eine echte Boeing 747 gemietet. Unter strengster Geheimhaltung wurde die Maschine umgespritzt – so dass sie am Ende dem Dienstflugzeug des US-Präsidenten täuschend ähnlich sah. Die Arbeiter, die den Jet auf dem Flughafen in San Bernardino bemalt haben, mussten Medienberichten zufolge sogar schriftlich ihr Stillschweigen zusichern.


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